Kerkis Farbkleckse

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Fever von Preston & Child

 


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Beschreibung:

Auf dem Stammsitz seiner Familie macht Pendergast eine ungeheuerliche Entdeckung: Seine Frau Helen ist vor zwölf Jahren nicht durch einen Unfall ums Leben gekommen – es war ein heimtückischer Mord! Gemeinsam mit seinem Freund D’Agosta beginnt Pendergast zu ermitteln, doch in den Schatten der Vergangenheit verbirgt sich manches Geheimnis, das besser nicht gelüftet worden wäre. Pendergast muss erkennen, dass Helen ihn aus vielen Gründen geheiratet hat, nur nicht aus Liebe. Aber welche Rolle spielte ein geheimnisumwitterter Künstler aus dem 19. Jahrhundert und eine Fieberkrankheit, die stets tödlich endet?


Der 10. Teil der Pendergast-Reihe ist der Beginn einer Trilogie, in der wir mehr über Pendergast und seine Familie erfahren. Sehr spannend ermittelt er auf privater Ebene den Mord an seiner Frau
. Der einzige Wermutstropfen bei dieser Folge: Preston & Child enden mit einem bösen Cliffhanger. Der Nachfolgeroman Revenge ist zwar schon auf deutsch erschienen, aber leider noch nicht als TB.


Nickname 30.04.2012, 19.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: GELESEN/GEHÖRT | Tags: Thriller, 4-5 Punkte,

Ich arbeite in einem Irrenhaus von Martin Wehrle


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Beschreibung:

Der renommierte Karrierecoach Martin Wehrle liefert einen schonungslosen Bericht aus dem Katastrophengebiet Büro. Anhand eines Tests kann der Leser herausfinden, wie sehr der Wahnsinn in seiner Firma das Zepter schwingt. Wehrle gibt zudem anschauliche Tipps, wie Sie den Bürowahnsinn überleben und irren Arbeitgebern durch ein Frühwarnsystem aus dem Weg gehen. Ein Buch für alle, die Tag für Tag wahnwitzige Arbeitsbedingungen zu ertragen haben.


Den Verdacht hatte ich zwar schön öfters, aber das es anscheinend in so vielen anderen Firmen genauso zugeht, überraschte mich beim Lesen dann doch. Ist der Arbeitswahnsinn wirklich schon so alltäglich geworden? In sehr vielen Kapiteln habe ich mich und meinen Arbeitgeber wiedergefunden. Trotz der sehr humorvollen Schreibweise machte es mich doch ein wenig traurig, wie sich die A5rbeitswelt in den letzten 20 Jahren entwickelt hat.

Sehr witzig finde ich die einzelnen Irrenhausparagraphen, z. B. "§5 Irrenhaus-Ordnung: Wer einen Cent spart, ist auch dann ein Held, wenn der Sparvorgang zwei Cent gekostet hat."

Auf jeden Fall sehr interessant zu lesen.


Nickname 29.04.2012, 19.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: GELESEN/GEHÖRT | Tags: Sachbuch, 4-5 Punkte,

Mein Wandel der Kommunikation

Nachdem es hier ziemlich ruhig geworden ist, habe ich meine Interneterfahrungen der letzten Jahre Revue passieren lassen.


Meine Kontaktpflege neben persönliche Treffen und Telefon (damals noch mit Schnur) veränderte sich, als es für jedermann E-Mails gab. Das fand ich damals sehr spannend und ich habe seitenweise E-Mails mit Freunden und Kollegen geschrieben. Bücher könnte man damit füllen und einige E-Mails aus dieser Zeit habe ich sogar noch. Aber wie mit allem Neuen wurde es mit der Zeit immer weniger. Heute schreibe ich zwar immer noch gerne E-Mails, aber nicht mehr in dieser Intensität.


Als ich dann zum ersten Mal ein Handy in der Hand hielt, musste und wollte ich mich mit SMS beschäftigen. Das war anfangs ein ganz schöner Krampf und einige Male schmerzten meine Daumen. Ich bin kein großer SMSler, finde es aber sehr praktisch, mal eben Freunden eine Message zukommen zu lassen, die derjenige lesen und beantworten kann, wenn es die Zeit zulässt.


Dann hatte ich meinen ersten Internetzugang zuhause und die Welt des großen WWW eröffnete sich mir. Beim Surfen entdeckte ich diverse Forenseiten für mich. Der Reiz mit fremden Menschen über Nicknamen zu kommunizieren fand ich sehr spannend, aber auch zeitweise sehr schwierig. Bis heute finde ich einige wenige Foren noch ganz gut, komme aber leider nur noch selten dazu, diese zu besuchen oder mich aktiv einzubringen.


Durch genau so einer Forenseite bin ich dann tatsächlich ans Bloggen gekommen. In den fast 7 Jahren, in denen ich nun schon blogge, hat sich die Art und Weise immer mal wieder verändert. Nur meinen Büchern und den Kurzbewertungen bin ich treu geblieben. Wie sich mein Blog in Zukunft entwickelt, weiß ich noch nicht. Ich lasse mich da mal von mir selbst überraschen.


Ganz kurz habe ich auch das Chatten ausprobiert und zeitweise mit Skype einen etwas entfernteren Kontakt gehalten, aber das sind nicht ganz so meine Medien, besonders das Chatten nicht.


Zur Zeit entdecke ich diverse community für mich. Ein Ersatz fürs Bloggen finde ich das nicht, auch wenn es sehr unproblematisch und einfach ist, so mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben oder sogar alte Kontakte wieder aufleben zu lassen. Ich übe noch und auch dort überlege ich mir gut, was ich von mir Preis gebe und was nicht.


Die Zeit verändert sich und mit ihr auch das Miteinander und die Kommunikation. Generell finde ich das nicht schlimm und bin auch sehr offen gegenüber neuen Technologien. Ich habe nur dann ein Problem damit, wenn Freunde sich schweigend gegenüber sitzen und jeder mit seinem Smartphone spielt. Das sind dann die Momente, wo ich demonstrativ ein Buch aus meiner Tasche ziehe.


Ja, die alten Gewohnheiten wie Lesen in "echten" Büchern mit Papierseiten und Lesezeichen sowie Postkarten schreiben (und auch gerne bekommen) werde ich mir trotz schnell entwickelnder Technologien auch weiterhin bewahren.


In diesem Sinne: Lasst uns weiterhin kommunizieren, egal auf welcher Art und Weise. Denn Kommunikation ist auch Leben.



Nickname 27.04.2012, 20.17 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: *Gedankengänge*

Pause

Aus Zeitmangel wird dieser Blog vorübergehend stillgelegt.



Nickname 14.03.2012, 14.54 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

Kerkis Farbkleckse


Mein Motto:

Leben und leben lassen







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kalle:
Hi Pat,am besten man kommuniziert so, wie es
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Agnes:
Der Titel hat mich aber jetzt im Feedreader i
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Agnes:
Gut geschrieben!Ja die Zeiten ändern sich, di
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Anette:
Ich kommuniziere auch gerne mit dir. Am aller
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Edith T.:
Ja, so ändern sich die Zeiten und mit ihnen u
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